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Ingenieurbiologische Methoden zur Stabilisierung einer alternativen Oberflächenabdeckung - ein Feldversuch am Rautenweg (2014)

Projektleitung
Rauch Johann Peter, Projektleiter/in
Laufzeit:
01.03.2014-31.12.2015
Art der Forschung
Angewandte Forschung
Projektpartner*innen
Baugrund Wien Ingenieurgesellschaft mbH, Sieveringer Straße 103/1/1, 1190 Wien, Österreich.
Funktion des Projektpartners: Partner
Mitarbeiter*innen
Hörbinger Stephan, Projektmitarbeiter/in
Beteiligte BOKU-Organisationseinheiten
Institut für Ingenieurbiologie und Landschaftsbau
Gefördert durch
Gemeinde Wien, Magistratsabteilung 48, 1082 Wien, Österreich
Abstract
BewachsenenSchlackenwälle der Mülldeponie Rautenweg sollen dauerhaft begrünt werden und sich landschaftsästhetisch einfügen. Auf den bestehenden Schlackenwällen wird eine Rekultivierungsschicht aufgebracht und diese wir mit ingenieurbiologischen Methoden eine landschaftsbauliche gesichert und gestaltet. Daraus ergeben sich spezifische geotechnische und ingenieurbiologische Anforderungen. Mit einem Konzept wird ein möglicher nachhaltiger Lösungsansatz für eine Begrünung einer alternativen Oberflächenabdeckung aufgezeigt. Daraus ergeben sich folgende Ziele:
- Eingliederung des künstlich geschaffenen Bergs in die Landschaft hinsichtlich Landschaftsbild und standortgeeigneter Vegetation
- Unterstützende Wirkung von ingenieurbiologischen Maßnahmen für die Standsicherheit der Böschungen
- Optimierung von Struktur und Textur einer Rekultivierungsschicht aus einer geo- und vegetationstechnischen Sicht
- Optimierung von Begrünungsmethoden und Saatgutmischungen
Schlagworte
Ingenieurbiologie; Bodenmechanik; Erdbau; Geotechnik; Bodenerosion;
Ingenieurbiologie;
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