BOKU - Universität für Bodenkultur Wien - Forschungsinformationssystem

Mastering local natural disasters with smart governance

Projektleitung
Hübl Johannes, Projektleiter/in
Laufzeit:
01.11.2017-30.11.2019
Programm:
COIN Cooperation & Innovation - Programmlinie Kooperation & Netzwerke
Art der Forschung
Angewandte Forschung
Projektpartner*innen
Austrian Power Grid AG, Wagramerstr. 19, IZD Tower, 1220 Wien, Österreich.
Funktion des Projektpartners: Partner
FAW GmbH, Softwarepark 35, 4232 Hagenberg, Österreich.
Funktion des Projektpartners: Partner
Geoexpert Research and Planning GmbH, Brunhildengasse 1, 1150 Wien, Österreich.
Kontaktperson: Dr. Leber;
Funktion des Projektpartners: Partner
Prisma Solutions, Klostergasse 18, 2340 Mödling, Österreich.
Kontaktperson: Dr. Kollarits;
Funktion des Projektpartners: Partner
UBIMET, Tower, Donau-City-Strasse 11, , A 1220 Wien, Österreich.
Funktion des Projektpartners: Partner
VCE Holding GmbH, Hadikgasse 60, 1140 Wien, Österreich.
Kontaktperson: DI Furtner;
Funktion des Projektpartners: Partner
Mitarbeiter*innen
Nagl Georg, Projektmitarbeiter/in
Heiser Micha, Projektmitarbeiter/in
Beck Markus, Projektmitarbeiter/in
Beteiligte BOKU-Organisationseinheiten
Institut für Alpine Naturgefahren
Gefördert durch
FFG - Forschungsförderungsgesellschaft, Sensengasse 1, 1090 Wien, Österreich
Abstract
Ziel von MADISMA ist die Entwicklung eines Demonstrators zur Optimierung des Katastrophenmanagements,
der auf den Erkenntnissen des Sondierungsprojektes INDYCO aufbaut. Naturgefahrenwissen,
Daten aus heterogenen Quellen und operative Handlungsanweisungen für das
Katastrophenmanagement in alpinen Einzugsgebiete sollen es ermöglichen, die Frühwarnung im
Katastrophenfall und somit die Reaktionszeit zu verbessern.
Ziel ist ein resultierendes Gesamtsystem, das Innovationssprünge in kleinen Einzugsgebieten schafft,
indem es
(1) Analysen von Ereignissen und ihrer zu erwartenden Auswirkungen erlaubt (Szenario-Manager),
(2) die Darstellung des sich aus der Naturgefahr ergebenden Risikos für kritische Infrastruktur
ermöglicht (Risiko-Manager), darauf aufbauend
(3) die Simulation von komplexen Ereignissen ermöglicht (Simulations-Manager) und
(4) Mehrwert durch die Anbindung an Katastrophenmanagement-Systeme schafft (Schnittstellen-
Werkzeug Katastrophenmanagement).
Schlagworte
Naturgefahren; Zivil- und Katastrophenschutz;
Frühwarnsysteme; Naturgefahren und Risikomanagement;
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