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Climate change adaptation in municipalities: raising awareness and building capacities for action in Austria

Projektleitung
Eder Renate, BOKU Projektleiter/in
Laufzeit:
01.09.2014-31.12.2016
Art der Forschung
Angewandte Forschung
Projektpartner*innen
Umweltbundesamt, Spittelauer Lände 5, A-1090 Wien, Österreich.
Funktion des Projektpartners: Koordinator
Umweltdachverband ÖGNU, Österreichische Gesellschaft für Natur- und Umweltschutz, Alser Straße 21/5, A-1080 Wien, Österreich.
Funktion des Projektpartners: Partner
Mitarbeiter*innen
Arnberger Arne, Sub-Projektleiter/in
Preisel Hemma, Projektmitarbeiter/in
Allex Brigitte, Projektmitarbeiter/in (bis 30.09.2021)
Böhm Sarah, Projektmitarbeiter/in (bis 31.10.2015)
Beteiligte BOKU-Organisationseinheiten
Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs- und Naturschutzplanung
Institut für Meteorologie und Klimatologie
Institut für Wald-, Umwelt- und Ressourcenpolitik
assoziertes Teilprojekt:
Climate change adaptation in municipalities: raising awareness and building capacities for action in Austria
Gefördert durch
Klima- und Energiefonds, Gumpendorferstraße 5/22 , 1060 Wien, Österreich
Abstract
Österreichs Gemeinden sind schon heute durch die Auswirkungen des Klimawandels betroffen und die Zeichen werden sich in den nächsten Jahren verstärken. Daher ergibt sich für die Gemeinden die Notwendigkeit, die Bereiche in ihrer Zuständigkeit an ein verändertes Klima anzupassen. Um mit diesen Herausforderungen jedoch umgehen zu können, benötigen Gemeinden Unterstützung.

Das Ziel des Projektes CC-ACT ist es, Entscheidungshilfen für die Anpassung an den Klimawandel in Österreichs Gemeinden zu erstellen. Durch ein Training sollen MultiplikatorInnen die bereits langjährige Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Gemeinden haben befähigt werden, gemeinsam mit den Gemeinden Anpassungsmaßnahmen an ein verändertes Klima auszuarbeiten und diese auf den Weg zu bringen. Sowohl die Entscheidungshilfen als auch das Trainingskonzept werden transdisziplinär in enger Kooperation mit der Zielgruppe erstellt. Weiters werden die Entscheidungshilfen für die Anpassung in zwei Testregionen angewendet. Die Erfahrungen aus dieser praktischen Testung fließen in die Verbesserung der Entscheidungshilfen ein. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Ergebnisse aus dem Projekt für die Zielgruppe von Nutzen sind.

Schlagworte
Klimawandel; Umweltforschung; Empirische Sozialforschung; Regionalentwicklung;
Bewusstseinsbildung; Entscheidungshilfen; Klimawandel; Klimawandelanpassung;
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