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Radfahren gegen die Einbahn – Verkehrstechnische Untersuchung

Projektleitung
Meschik Michael, Projektleiter/in
Laufzeit:
23.07.2018-31.03.2019
Art der Forschung
Angewandte Forschung
Projektpartner
Institut für Verkehrswissenschaften, TU Wien, Gußhausstraße 30, 1040 Wien, Österreich.
Kontaktperson: Prof. Günter Emberger;
Funktion des Projektpartners: Partner
Mitarbeiter/innen
Beteiligte BOKU-Organisationseinheiten
Institut für Verkehrswesen
Gefördert durch
Stadt Wien, Österreich
Abstract
Das grundsätzliche Ziel der verkehrstechnischen Untersuchung – Radfahren gegen die Einbahn – ist eine Verbesserung der Verkehrssicherheit von gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung von Einbahnstraßen auf eigenen Anlagen geführten Radfahrenden. Sicherheitsdefizite treten vorwiegend an Kreuzungen auf, wenn z.B. Kfz-LenkerInnen beim Einbiegen oder Queren die gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung der Einbahnstraße Radfahrenden nicht beachten und dadurch kritische Situationen verursachen.

Durch Verkehrsuntersuchungen sind die Ursachen der Sicherheitsdefizite zu analysieren und geeignete Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten und vorzuschlagen. Im vorliegenden Fall soll an vier konkret ausgewählten Kreuzungen u.a. der Forschungsfrage nachgegangen werden, inwieweit objektivierbare Indikatoren des Verkehrsablaufs (z.B. Fahrlinien im Querschnitt) oder der menschlichen Informationsaufnahme (z.B. unzweckmäßige / unterlassene Blickzuwendungen) hier eine Rolle spielen bzw. wie das Risiko von Fehleinschätzungen der Situation reduziert werden kann.
Schlagworte
Verkehrstechnik; Verkehrspsychologie; Wahrnehmungspsychologie; Verkehrsplanung;
Blickverhalten; Einbahnen; Radfahren; Verkehrssicherheit;
Publikationen

Meschik, M; Berger, W J; Hacker, D; Leth, U; Fanninger, C (2018): Radfahren gegen die Einbahn - Verkehrstechnische Untersuchung.

Magistrat der Stadt Wien, Magistratsabteilung 46 , 43

Vorträge
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