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Erforschung kombinierter physikalisch/biologischer in-situ Sanierungsverfahren für gealterte Kohlenwasserstoffschäden am Beispiel der Altlast N77 Drösing

Projektleitung
Loibner Andreas Paul, BOKU Projektleiter/in
Laufzeit:
01.09.2019-31.10.2021
Programm:
Forschung Altlastensanierung - Industrielle (angewandte) Forschung
Art der Forschung
Angewandte Forschung
Projektpartner*innen
BCA Vertriebsgesellschaft m.b.H, Eitzenbergerstraße 8, 2544 Leobersdorf, Österreich.
Kontaktperson: Norbert Rüttinger, BCA ist Koordinator des Projektes.;
Funktion des Projektpartners: Sub-Koordinator
ensowa – innovation und umweltconsulting gmbh , r. Karl Putz Weg 1, 8244 Schäffern, Österreich.
Kontaktperson: Dr. Karl Putz;
Funktion des Projektpartners: Partner
Fachhochschule Technikum Wien, Hoechstaedtplatz 6, 1200 Wien, Österreich.
Kontaktperson: Dr. Maximilian Lackner ;
Funktion des Projektpartners: Partner
Spintec, Impulszentrum 1, 8250 Vorau, Österreich.
Kontaktperson: DI Markus Plank;
Funktion des Projektpartners: Partner
Mitarbeiter*innen
Gübitz Georg, Projektmitarbeiter/in
Ribitsch Doris, Projektmitarbeiter/in
Braunschmid Verena, Projektmitarbeiter/in (bis 31.12.2021)
Edlinger Elisabeth, Projektmitarbeiter/in
Otte Julia, Projektmitarbeiter/in (bis 31.12.2021)
Diefenbach Thore, Projektmitarbeiter/in (bis 30.06.2022)
Beteiligte BOKU-Organisationseinheiten
Institut für Umweltbiotechnologie
Gefördert durch
Kommunalkredit Public Consulting (KPC), Türkenstraße 9, 1092 Wien, Österreich
Abstract
Das Projekt „Aufreinigungskaskade“ erforscht über einen Zeitraum von 2 Jahren kombinierte Bodensanierungsmöglichkeiten mit innovativen (bio)chemisch/physikalischen in-situ Verfahren für persistente Kohlenwasserstoffschäden (MKW, aber auch PAK) am Beispiel der Altlast N77 „Petroleumfabrik Drösing“. Der Großteil der Arbeiten wird in den Labors der wissenschaftlichen Partner mitkontaminiertem Material aus Drösing durchgeführt und dient der Entwicklung neuartiger Verfahren, die durch Einsatz von Pflanzenöl-Mikroemulsionen und Vliesen die Schadstoffe bergen und mittels Enzymen den Abbau von gealterten Kohlenwasserstoff-Gemischen unterschiedlicher Konzentration in-situ ermöglichen und signifikant beschleunigen sollen wodurch eine erhebliche Verkürzung von Sanierungszeit und -kosten zu erzielen ist.
Schlagworte
Altlastensanierung; Bioremediation;
Boden; Enzyme; Grundwasser; Mineralölkohlenwasserstoffe; Sanierung;
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