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Care4GREEN - Partizipative Erhaltungspflege für Grüne Infrastrukturen

Projektleitung
Stangl Rosemarie, Projektleiter/in
Laufzeit:
15.02.2021-14.02.2024
Programm:
Smart Cities Demo - Kooperative F&E-Projekte - Experimentelle Entwicklung
Art der Forschung
Angewandte Forschung
Projektpartner*innen
Dipl.-Ing Ralf Dopheide e.U., Schönbrunner Straße 59-61/26, 1050 Wien, Österreich.
Funktion des Projektpartners: Partner
Grünstattgrau Forschungs- und Innovations GmbH, Favoritenstrasse 50, 1040 Wien, Österreich.
Funktion des Projektpartners: Partner
Tatwort-Nachhaltige Projekte, Wien, Österreich.
Funktion des Projektpartners: Partner
Mitarbeiter*innen
Pitha Ulrike, Projektmitarbeiter/in
Gräf Michael, Projektmitarbeiter/in
Briefer Anna Katharina, Projektmitarbeiter/in
Altendorfer Bernhard, Projektmitarbeiter/in (bis 30.09.2021)
Beteiligte BOKU-Organisationseinheiten
Institut für Ingenieurbiologie und Landschaftsbau
Gefördert durch
FFG - Forschungsförderungsgesellschaft, Sensengasse 1, 1090 Wien, Österreich
Abstract
Ziel des Projektes ist es, die Grundlagen für die aktive Beteiligung der BewohnerInnen an der Pflege des Gemeinschaftsgrüns von Wohnbauanlagen zu schaffen. Im Zuge des Projekts sollen sowohl die rechtlichen Rahmenbedingungen als auch die bestmöglichen Incentivierungsmaßnahmen für alle Beteiligten ermittelt und eine digital unterstützte Serviceplattform aufgebaut werden, um die Aktivierung und dauerhafte Involvierung der BewohnerInnen in die Grünraumpflege zu erleichtern.
Anhand der interdisziplinären Analyse von einer großen Zahl an Case studies aus dem Wohnbau in unterschiedlichen Projektstadien werden Grundlagen für Ausstattungsklassen von Begrünungen abgeleitet, welche hinsichtlich ihrer finanziellen Investition und ihrem Pflegeaufwand ausbalanciert sind und ein höchstes Maß an Pflegetätigkeit durch die BewohnerInnen ermöglichen.
Das im Projekt erarbeitete Wissen kann so als Rollenmodell für den freifinanzierten als auch geförderten Wohnbau und die nachträgliche Begrünung von Objekten dienen. Aus Sicht des grünen, smarte Stadtquartiers werden Barrieren abgebaut, welche derzeit klimawirksame Freiräume hauptsächlich von öffentliche Investitionen und Flächen abhängig machen.
Eine Serviceplattform macht Wissen zielgruppengerecht öffentlich zugänglich zu machen und soll dem Konsortium dienen, um basierend auf den Erkenntnissen des Projekts passgenaue Serviceleistungen ableiten zu können.

Schlagworte
Vegetationskunde; Landschaftsarchitektur; Vegetationstechnik; Bauwerksbegrünung;
Bauwerksbegrünung; Grüne Infrastrukturen; Pflegemanagement; Vegetationstechnik;
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