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Einsatzmöglichkeiten von Raupenharvestern im Gebirge.

Projektleitung
Stampfer Karl, Projektleiter/in
Laufzeit:
01.01.1999-31.12.2001
Art der Forschung
Angewandte Forschung
Mitarbeiter*innen
Beteiligte BOKU-Organisationseinheiten
Institut für Forsttechnik
Gefördert durch
Kooperationsabkommen Forst-Platte-Papier, Gumpendorfer Straße 6, A-1061 Wien, Österreich
Abstract
Der technische Fortschritt hat zu einer ständigen Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Holzerntemassnahmen geführt. Mit der technischen Realisierung spezieller Raupenchassis als Trägerplattform von Harvestern stehen erstmalig auch für die Holzernte in Steillagen Lösungen mit hohem Innovationspotential zur Verfügung. Es gibt allerdings wenige Untersuchungen zu raupenbasierten Steilhangharvestern, die vorwiegend für Kahlschläge und bei geringer Variabilität der Einflussgrössen auf die Produktivität gemacht wurden. Keine Untersuchung quantifiziert den Einfluss der Hangneigung auf die Produktivität. Das Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, die massgeblichen Gelände- und Bestandesfaktoren, welche die Effizienz der Baumbearbeitung und Fortbewegung von Raupenharvestern beeinflussen, zu quantifizieren. Aufbauend auf empirischen Studien mit einem faktoriellen Versuchslayout werden Produktivitätsmodelle entwickelt. Die Modelle beschränken sich auf die Raupenharvester Impex 1650 Königstiger, Neuson 11002 HV und MHT Robin.
Schlagworte
Forstliches Ingenieurwesen;
Holzernte;
Publikationen

Stampfer, K. (2002): Einsatzmöglichkeiten von Harvestern im Steilgelände.

Bündner Wald, 55, 4, 28-35

Vorträge
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