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Verfahrensentwicklung zum qulitativen und quantitativem Nachweis der verbessernden Wirkung von Injektionen mit Kunstharz auf die Tragfähigkeit von Lockergesteinsböden.

Projektleitung
Wu Wei, BOKU Projektleiter/in
Laufzeit:
01.07.2012-31.12.2013
Art der Forschung
Angewandte Forschung
Projektpartner
URETEK Injektionstechnik GbmH, Mooslackengasse 17, 1190 Wien, Österreich.
Funktion des Projektpartners: Partner
Mitarbeiter/innen
Beteiligte BOKU-Organisationseinheiten
Institut für Geotechnik
Gefördert durch
FFG - Forschungsförderungsgesellschaft, Sensengasse 1, 1090 Wien, Österreich
Abstract
Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines Verfahrens mit welchem die qualitative Verbesserung der Tragfähigkeit von Lockergesteinsböden durch die Anwendung der Uretek Methode dargestellt werden kann.
Auf dem Gebiet der Baugrunderkundung existieren bereits Methoden mit welchen die generellen Eigenschaften und Parameter des Untergrundes beschrieben werden kann.
Es sollen daher diese Methoden recherchiert und auf ihre Verwendbarkeit für die gegenständliche Fragestellung untersucht werden. Die so identifizierten Verfahren werden in einer nächsten Stufe auf ihre technische und wirtschaftliche Anwendbarkeit unter definierten Rahmenbedingungen überprüft. Das Ergebnis dieser Prüfung ist eine Bewertungsmatrix, in der die Verfahren verbal als auch an Hand einer Punkteskala hinsichtlich ihrer Eignungskriterien bewertet und gereiht werden.
In einem nächsten Schritt werden die zwei bestens gereihten Verfahren weiter ausgearbeitet und an die vorgegebenen Rahmenbedingungen angepasst. Wichtig dabei ist auch, dass das dahinterstehende Auswertemodell, bzw. der damit errechnete Parameter eine quantitative Beurteilung des Injektionskörpers erlaubt.
Schlagworte
Erdbau; Grundbau;
Injektionen mit Kunstharz; Lockergesteinsböden;
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