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Minimierung des Mykotoxingehaltes in Weizen durch Selektion von toxintoleranten und Ährenfusariose-resistenten Weizengenotypen in österr. Weizenzuchtmaterial und Aufbau eines Mykotoxinanalytik-dienstes für die Getreidezüchtung in Österreich.

Projektleitung
Ruckenbauer Peter, Projektleiter/in
Laufzeit:
01.11.1995-30.04.1997
Art der Forschung
Angewandte Forschung
Projektpartner*innen
ECOMAIS ZuchtGmbH, Industriestraße 3, A-8502 Lannach, Österreich.
Kontaktperson: DI J. Plienegger;
Funktion des Projektpartners: Partner
Paris-Lodron-Universität Salzburg, Institut für Genetik und Allgemeine Biologie, Kapitelgasse 4, A-5020 Salzburg, Österreich.
Kontaktperson: Univ.Prof. Dr. Breitenbach;
Funktion des Projektpartners: Partner
Probstdorfer Saatzucht GmbH, Probstdorf, Österreich.
Kontaktperson: Dr. F. Löschenberger;
Funktion des Projektpartners: Partner
Universität Wien, Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Wien, Österreich.
Kontaktperson: Univ.Doz. Dr. R. Lemmens-Gruber;
Funktion des Projektpartners: Partner
Mitarbeiter*innen
Krska Rudolf, Projektmitarbeiter/in
Lemmens Marc, Projektmitarbeiter/in
Beteiligte BOKU-Organisationseinheiten
Büro des Departments für Agrarbiotechnologie Tulln
Institut für Bioanalytik und Agro-Metabolomics
Institut für Biotechnologie in der Pflanzenproduktion
Institut für Pflanzenbau
Gefördert durch
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Stubenring 1, A-1012 Wien, Österreich
Abstract
Ziele des Projektes: 1) Weiterentwicklung und Validierung der Analytik von DON und Etablierung der Analysetechniken für MON und ZON, 2) Herstellung von F. graminearum, F. culmorum und F. avenaceum Isolate, die in der Lage sind, große Mengen an Mykotoxinen zu produzieren, 3) Optimierung der künstlichen Inokulationsmethodik für Mykotoxinbildung, 4) Beurteilung von österreichischem Zuchtmaterial und hochresistentem Material auf Mykotoxingehalt nach künstlicher Infektion, und 5) Untersuchung der Korrelation zwischen DON-, MON- und ZON-Gehalt in künstlich infizierten Weizenproben. Vergleich der Werte der Feldparameter (z.B. Bonituren, Ernterückgang, Prozentanteil erkrankter Körner, Tausendkorngewicht) und Laborparameter (NIT, Leitfähigkeitsmessungen) einerseits mit dem Mykotoxingehalt andererseits, wobei beabsichtigt wird, einen oder mehrere Parameter zu finden, der/die einen engen Zusammenhang mit dem Mykotoxingehalt zeigen.
Schlagworte
Analysis; Getreidebau, Getreide; Pflanzenzucht; Biotechnologie;
Ährenfusariose; Mykotoxin; Weizen;
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